OTTO Ads Glossar
Dieses Glossar erklärt 20 Begriffe, die dir bei Werbung auf OTTO ständig begegnen, von Sponsored Product Ads über ROAS und ACoS bis zum Change-Request der Schnittstelle. Es richtet sich an OTTO-Händler und Agenturen, die Kampagnen in OTTO Partner Connect oder über die Schnittstelle steuern. Was OTTO selbst festlegt, steht mit Quelle und Abrufdatum am Begriff, alles andere ist eine allgemeine Definition.
Glossar · Stand: 6. November 2026
ACoS
ACoS steht für Advertising Cost of Sales: Werbekosten geteilt durch Werbeumsatz, angegeben in Prozent. Er ist der Kehrwert des ROAS.
Beispiel: 100 Euro Werbekosten bei 400 Euro Umsatz ergeben einen ACoS von 25 Prozent und einen ROAS von 4. Bekannt ist die Kennzahl vor allem von Amazon. In der Kennzahlenliste der OTTO-Reporting-Schnittstelle steht der ROAS, kein ACoS; wer beide Marktplätze vergleicht, rechnet um. Der Vorteil des ACoS: Er lässt sich direkt neben die Marge legen. Liegt er über deiner Marge vor Werbekosten, verlierst du an diesen Verkäufen Geld.
Siehe auch: ROAS und Marge nach Retouren
Quelle: api.otto.market (Sponsored Product Ads Reporting), abgerufen am 6. November 2026
Attribution
Attribution legt fest, welche Verkäufe einer Anzeige zugerechnet werden.
OTTO beschreibt in seiner Reporting-Dokumentation drei Ebenen: Die Artikel-Attribution zählt nur den Kauf des beworbenen Artikels, der angeklickt oder gesehen wurde. Die Kampagnen-Attribution zählt auch Käufe anderer Artikel derselben Kampagne, die Marken-Attribution auch Käufe anderer Artikel derselben Marke. Umsatz und ROAS der Schnittstelle beruhen auf der Artikel-Attribution; den Umsatz mit Marken-Attribution gibt es nur in den Produktzahlen, die Kampagnen-Attribution derzeit gar nicht. Weichen Zahlen zwischen zwei Berichten ab, prüf zuerst, welche Attribution jeder zählt.
Siehe auch: ROAS
Quelle: api.otto.market (Sponsored Product Ads Reporting), abgerufen am 6. November 2026
Automatische Kampagne (Automatik-Kampagne)
In einer automatischen Kampagne entscheidet OTTO, bei welchen Suchen und auf welchen Seiten deine Artikel erscheinen. Grundlage sind deine Produktinformationen, Keywords pflegst du nicht.
Ausgespielt wird kontextbasiert auf Suchergebnisseiten, Produktlisten und Produktdetailseiten. In der Schnittstelle heißt der Typ AUTOMATIC, jeder beworbene Artikel braucht dort ein eigenes Gebot. OTTO nennt als Zweck auch, neue Ideen für Keywords zu sammeln und sie dann in einer manuellen Kampagne zu nutzen. Unerwünschte Suchen schließt du hier mit negativen Keywords aus, denn nur automatische Kampagnen erlauben sie.
Siehe auch: Keyword-Targeting, Negative Keywords, Keyword-Harvesting und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quellen: advertising.otto.de/sponsored-product-ads und api.otto.market (Sponsored Product Ads), abgerufen am 6. November 2026
Brand-Schutz-Kampagne
Eine Brand-Schutz-Kampagne, auch Markenschutz-Kampagne, ist eine Keyword-Kampagne auf deinen eigenen Markennamen und seine gängigen Schreibweisen.
Sie soll verhindern, dass bei Suchen nach deiner Marke Anzeigen anderer Anbieter vor deinen Produkten stehen. Wer nach einer Marke sucht, will meist schon kaufen; solche Kampagnen erreichen deshalb oft einen hohen ROAS. Gerade deshalb bekommt die Kampagne ein eigenes Budget und ein eigenes Ziel, getrennt von den Kampagnen, die neue Kunden finden sollen. Sonst schönt ihr ROAS das Gesamtbild und verdeckt, wie die übrigen Kampagnen laufen.
Siehe auch: Keyword-Targeting und ROAS
Allgemeine Definition, keine Angabe von OTTO
Budgetverteilung (Pacing)
Die Budgetverteilung, englisch Pacing, regelt, wie schnell eine Kampagne ihr Budget ausgibt.
Auf seiner Werbeseite führt OTTO die Einstellung beim Anlegen einer Kampagne als Budgetverteilung, in der Schnittstelle heißt das Feld pacing und kennt zwei Werte: ASAP gibt das Budget so schnell wie möglich aus, EVEN verteilt es gleichmäßig über den Zeitraum. ASAP passt, wenn jede Einblendung zählt, etwa in einer kurzen Aktion, kann das Budget aber früh am Tag aufbrauchen. EVEN streckt die Ausspielung und hält die Anzeige länger sichtbar. Prüf die Budgetverteilung immer zusammen mit dem Tagesbudget, beide wirken nur gemeinsam.
Siehe auch: Tagesbudget
Quellen: advertising.otto.de/sponsored-product-ads und api.otto.market (Sponsored Product Ads), abgerufen am 6. November 2026
Change-Request
Ein Change-Request ist bei der OTTO-Schnittstelle für Sponsored Product Ads der Auftrag hinter jeder Änderung.
Jede schreibende Anfrage, etwa eine neue Kampagne, ein neues Gebot oder ein Ausschluss, wird nicht sofort ausgeführt, sondern angenommen und im Hintergrund verarbeitet. Der Status ist zuerst PENDING, danach ACCEPTED oder REJECTED; bei REJECTED nennt OTTO den Grund, und der bisherige Stand bleibt. Je Kampagne darf nur ein Change-Request offen sein, eine weitere Änderung kann OTTO bis dahin mit einem Konflikt ablehnen.
In Marginly gilt eine angewendete Empfehlung erst als erledigt, wenn OTTO die Änderung bestätigt hat. Empfehlungen in Marginly
Siehe auch: OTTO SPA-API
Quelle: api.otto.market (Sponsored Product Ads), abgerufen am 6. November 2026
CPC (Klickpreis)
CPC steht für Cost per Click, den Preis, den du für einen Klick auf deine Anzeige zahlst.
Bei OTTO kosten Sponsored Product Ads nur dann Geld, wenn jemand klickt. Beim Anlegen wählst du die Produkte und dein CPC-Gebot, also den Höchstbetrag je Klick; der tatsächliche Klickpreis ergibt sich aus der Auktion und hängt laut OTTO vom Wettbewerb in der Produktgruppe ab. Der Mindest-CPC liegt laut OTTO derzeit bei 20 Cent. In den Berichten ist der CPC ein Durchschnitt: Kosten geteilt durch Klicks. Die Schnittstelle führt Gebote in Cent.
Siehe auch: Sponsored Product Ads (SPA), Intelligentes Bieten (Smart Bidding), ROAS und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quellen: advertising.otto.de/sponsored-product-ads, api.otto.market (Sponsored Product Ads) und api.otto.market (Sponsored Product Ads Reporting), abgerufen am 6. November 2026
Intelligentes Bieten (Smart Bidding)
Intelligentes Bieten ist die automatische Gebotsoptimierung, die OTTO für Kampagnen mit Sponsored Product Ads anbietet.
Laut OTTO passt sie die CPC-Gebote automatisch und datenbasiert an, wertet die Leistung der Artikel laufend aus und setzt das Budget dort ein, wo die Erfolgschancen am höchsten sind. OTTO verspricht mehr Sichtbarkeit, effizienteren Budgeteinsatz und einen höheren ROAS. Das Prinzip ähnelt dem Smart Bidding, das viele von Google Ads kennen. Der ROAS misst Umsatz, nicht Gewinn; prüf das Ergebnis deshalb regelmäßig gegen deine Marge nach Retouren.
Siehe auch: CPC (Klickpreis), ROAS, Marge nach Retouren und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quelle: advertising.otto.de/sponsored-product-ads, abgerufen am 6. November 2026
Keyword-Harvesting
Keyword-Harvesting heißt, Suchbegriffe mit Bestellungen zu ernten und als eigene Keywords in eine manuelle Kampagne zu übernehmen, meist mit Match-Typ EXACT und eigenem Gebot.
OTTO beschreibt genau diesen Weg als einen Zweck des automatischen Targetings: neue Ideen für Keywords sammeln und sie dann in einer manuellen Kampagne nutzen. Damit automatische und manuelle Kampagne nicht auf dieselbe Suche bieten, schließt du übernommene Begriffe in der automatischen Kampagne als negatives Keyword aus. Eine feste Regel hält die Ernte sauber, zum Beispiel: mindestens eine Bestellung und ein ROAS über deinem Ziel.
Siehe auch: Suchbegriffsbericht, Negative Keywords, Keyword-Targeting und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quelle: advertising.otto.de/sponsored-product-ads, abgerufen am 6. November 2026
Keyword-Targeting
Beim Keyword-Targeting wählst du selbst die Suchbegriffe (Keywords), bei denen deine Anzeige erscheinen soll. OTTO spielt diese Anzeigen gezielt auf Suchergebnisseiten aus.
In der Schnittstelle heißt eine solche Kampagne manuell (MANUAL). Jedes Keyword bekommt einen Match-Typ, von genau (EXACT) über Wortgruppe (PHRASE) bis weit gefasst (BROAD). Ein Gebot je Keyword kann das Standardgebot der Kampagne ersetzen. Negative Keywords sind in manuellen Kampagnen nicht möglich, dort steuerst du über die Auswahl der Keywords und ihre Gebote. OTTO empfiehlt, eine Keyword-Targeting-Kampagne mit einer automatischen Kampagne zu kombinieren.
Siehe auch: Automatische Kampagne (Automatik-Kampagne), Keyword-Harvesting, Suchbegriffsbericht und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quellen: advertising.otto.de/sponsored-product-ads und api.otto.market (Sponsored Product Ads), abgerufen am 6. November 2026
Marge nach Retouren
Die Marge nach Retouren ist das, was von deinen Verkäufen bleibt, nachdem Retouren, Wareneinsatz, Marktplatz-Provision, Versand und Werbekosten abgezogen sind, in Euro oder in Prozent vom Umsatz.
Für Werbeentscheidungen ist sie aussagekräftiger als der ROAS: Der ROAS bewertet Umsatz, die Marge nach Retouren zeigt, ob Geld übrig bleibt. Rechne sie je Artikel. Ein Artikel mit hoher Retourenquote kann trotz gutem ROAS Geld verlieren, ein Artikel mit hoher Marge verträgt einen niedrigeren ROAS. Daraus folgt dein Ziel-ROAS: Er muss so hoch sein, dass nach allen Abzügen die gewünschte Marge bleibt.
Siehe auch: Retourenquote, ROAS, ACoS und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Allgemeine Definition, keine Angabe von OTTO
Negative Keywords
Negative Keywords schließen Suchen aus, bei denen deine Anzeige nicht erscheinen soll, etwa unpassende Begriffe oder Suchen mit vielen Klicks und keiner Bestellung.
Bei OTTO gibt es sie nur in automatischen Kampagnen; für manuelle Kampagnen lehnt die Schnittstelle sie ab. Auf seiner Werbeseite nennt OTTO dafür die Match-Typen exact und phrase. Ein negatives Keyword braucht kein Gebot und hängt in der Schnittstelle am einzelnen beworbenen Artikel. Schließ erst aus, wenn genug Klicks zusammengekommen sind, sonst sperrst du auch gute Suchen.
Marginly schlägt Ausschlüsse erst ab einer Klickschwelle vor, die es aus deiner Konversionsrate rechnet. Ausschlüsse in Marginly
Siehe auch: Automatische Kampagne (Automatik-Kampagne), Suchbegriffsbericht, Keyword-Harvesting und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quellen: advertising.otto.de/sponsored-product-ads und api.otto.market (Sponsored Product Ads), abgerufen am 6. November 2026
OTTO Partner Connect
OTTO Partner Connect, kurz OPC, ist das Partner-Portal von OTTO, in dem du dein Marktplatzgeschäft steuerst.
Dort verwaltest du Produkte, siehst Bestellungen, versandte Produkte und Retouren, Auszahlungen sowie Umsätze und beantwortest Kundenanfragen. Über die Services buchst du zusätzliche Leistungen und Werbemaßnahmen, darunter Sponsored Product Ads, die du dort auch einrichtest. Für die Schnittstelle legen Händler mit eigener IT unter API-Zugriff eine eigene App an und wählen deren Berechtigungen.
Siehe auch: Sponsored Product Ads (SPA) und OTTO SPA-API
Quellen: otto.market (OTTO Partner Connect), advertising.otto.de/sponsored-product-ads und api.otto.market (Anbindung für Händler), abgerufen am 6. November 2026
OTTO SPA-API
Die OTTO SPA-API ist die Programmierschnittstelle für Sponsored Product Ads auf api.otto.market.
Sie hat zwei Teile: Mit dem einen legst du Kampagnen, beworbene Artikel und Keywords an und änderst sie, mit dem anderen rufst du Kennzahlen und Berichte ab, höchstens für die letzten 90 Tage und ohne den laufenden Tag. Händler mit eigener IT legen dafür in OTTO Partner Connect unter API-Zugriff eine eigene App an, die Berechtigung heißt advertising-services. Änderungen laufen als Change-Request und werden asynchron verarbeitet. Gebote gibt die Schnittstelle in Cent an.
Siehe auch: Change-Request, OTTO Partner Connect und Suchbegriffsbericht
Quellen: api.otto.market (Sponsored Product Ads), api.otto.market (Sponsored Product Ads Reporting) und api.otto.market (Anbindung für Händler), abgerufen am 6. November 2026
Retail Media auf OTTO
Retail Media ist Werbung auf den Flächen eines Händlers oder Marktplatzes, gesteuert mit dessen Daten über Kunden und Käufe.
OTTO vermarktet seine Flächen unter dem Namen OTTO Advertising und wirbt mit Daten unter anderem über Kaufverhalten und Markenpräferenzen. Auf otto.de gehören Sponsored Product Ads, Sponsored Display Ads, Newsletter und Deals dazu, außerhalb von otto.de Sponsored Display Ads, Digital out of Home und Connected TV, dazu Paketbeilagen. Sponsored Product Ads buchen Marktplatz-Partner direkt in OTTO Partner Connect; sie bewerben einzelne Produkte dort, wo Kunden suchen.
Siehe auch: Sponsored Product Ads (SPA)
Quellen: advertising.otto.de und advertising.otto.de/sponsored-product-ads, abgerufen am 6. November 2026
Retourenquote
Die Retourenquote ist der Anteil verkaufter Artikel, die zurückgeschickt werden, gemessen an der Stückzahl oder am Umsatz.
Für Werbung zählt sie, weil ein ROAS, der Retouren nicht berücksichtigt, den Erfolg einer Kampagne überschätzt. Beispiel: Ein ROAS von 5 bei einer Retourenquote von 40 Prozent, gemessen am Umsatz, entspricht effektiv einem ROAS von 3. Die Quote unterscheidet sich stark je Sortiment, deshalb rechnest du sie je Artikel und nicht je Konto. Bei OTTO findest du Retouren in OTTO Partner Connect im Bereich Aufträge, neben Bestellungen und versandten Produkten.
Siehe auch: Marge nach Retouren, ROAS und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quelle: otto.market (OTTO Partner Connect), abgerufen am 6. November 2026
ROAS
ROAS steht für Return on Ad Spend: Werbeumsatz geteilt durch Werbekosten.
Beispiel: 400 Euro Umsatz aus 100 Euro Werbekosten ergeben einen ROAS von 4, jeder Werbe-Euro hat 4 Euro Umsatz gebracht. OTTO rechnet den ROAS in der Reporting-Schnittstelle als Umsatz mit Artikel-Attribution geteilt durch Kosten: Gezählt wird nur der Kauf des beworbenen Artikels selbst. Wareneinsatz und Provision stecken im ROAS nicht. Ein hoher ROAS kann deshalb Verlust bedeuten, wenn die Marge dünn ist oder viele Bestellungen zurückkommen. Welcher ROAS reicht, folgt aus deiner Marge, nicht aus einem Branchenwert.
Siehe auch: ACoS, Attribution, Retourenquote, Marge nach Retouren und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quelle: api.otto.market (Sponsored Product Ads Reporting), abgerufen am 6. November 2026
Sponsored Product Ads (SPA)
Sponsored Product Ads, kurz SPA, sind das Werbeformat, mit dem du einzelne Produkte auf otto.de und in der OTTO App bewirbst.
OTTO beschreibt sie als Cost-per-Click-Anzeigen: Du zahlst nur für Klicks, ohne monatliche Gebühren oder Vorabgebühren. Welche Anzeige erscheint, entscheidet eine Auktion. Auf Suchergebnisseiten und Produktlisten gibt es bis zu 11 Anzeigenplätze, auf Produktdetailseiten bis zu 30. Die Anzeige gestaltest du nicht selbst, OTTO erzeugt sie automatisch aus deinen Produktinformationen. Gebucht und eingerichtet wird das Format in OTTO Partner Connect.
Siehe auch: CPC (Klickpreis), Automatische Kampagne (Automatik-Kampagne), Keyword-Targeting und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quelle: advertising.otto.de/sponsored-product-ads, abgerufen am 6. November 2026
Suchbegriffsbericht
Der Suchbegriffsbericht zeigt, welche echten Kundensuchen deine Anzeigen ausgelöst haben, mit Einblendungen, Klicks, Kosten und Umsatz je Suche.
Bei OTTO liefert ihn die Reporting-Schnittstelle als Keyword-Bericht: Zu jedem Keyword stehen die tatsächliche Suche (SEARCHTERM) und der Match-Typ. Über die Schnittstelle gibt es ihn derzeit nur für Keywords aus manuellen Kampagnen. Der Bericht ist die Grundlage für zwei Wochenaufgaben: Suchen mit Bestellungen als eigenes Keyword übernehmen und teure Suchen ohne Bestellung in automatischen Kampagnen ausschließen oder ihr Gebot senken.
Marginly wertet die Suchbegriffe deiner manuellen Kampagnen jeden Montag über alle Kampagnen hinweg aus. Suchbegriffe in Marginly
Siehe auch: Keyword-Harvesting, Negative Keywords, Keyword-Targeting und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quellen: api.otto.market (Sponsored Product Ads Reporting) und api.otto.market (Anbindung für Händler), abgerufen am 6. November 2026
Tagesbudget
Das Tagesbudget ist der Betrag, den eine Kampagne an einem Tag höchstens ausgeben soll.
Beim Anlegen einer Kampagne legst du bei OTTO den Zeitraum, das Budgetintervall, die Budgetverteilung und das Gesamtbudget fest. Die Schnittstelle kennt neben dem täglichen Budget (DAILY) auch wöchentliche, monatliche und Budgets für die gesamte Laufzeit (WEEKLY, MONTHLY, LIFETIME). Ein Tagesbudget, das schon mittags aufgebraucht ist, kostet Sichtbarkeit am Nachmittag und Abend. Prüf deshalb regelmäßig, ob das Budget bis zum Abend reicht. Bei einer Kampagne mit gutem ROAS ist dann mehr Budget meist der bessere Hebel als ein niedrigeres Gebot.
Siehe auch: Budgetverteilung (Pacing), ROAS und Leitfaden „OTTO Sponsored Product Ads optimieren: Ablauf in 6 Schritten“
Quellen: advertising.otto.de/sponsored-product-ads und api.otto.market (Sponsored Product Ads), abgerufen am 6. November 2026
Aus Begriffen wird eine Routine
Marginly holt Kampagnen, Suchbegriffe und Kennzahlen über die offizielle OTTO-Schnittstelle, wertet die Suchbegriffe jeden Montag aus und schlägt dir jeden Morgen vor, was sich lohnt, mit Begründung.